Donnerstag, 15. Februar 2018

Kreativecke: Wir gestalten den Malbereich um


Umgestaltung der Malecke

Vorher: 

Als Jonas noch jünger war, haben wir entschieden: "Das Kind braucht einen Maltisch." Mein Schwiegervater ist Künstler und ein wenig hatte ich gehofft, dass das Talent weiter gegeben wird. 

Wir haben uns für die günstige Tisch-Stuhl- Variante von Ikea entschieden. Die reicht auch vollkommen aus. In unserem Fall hätten wir uns sogar das noch sparen können. Jonas malt und bastelt überhaupt nicht gerne und schon gar nicht freiwillig. Der Tisch und die Stühle wurden für alles andere benutzt, nur selten zum malen. 

Freitag, 19. Januar 2018

Lesestunde: Von Bullerbü bis Lönneberger - Astrid Lindgren


Von Bullerbü bis Lönneberger - Astrid Lindgren


ISBN: 978-3-7891-4171-3
Verlag: Oetinger
Preis: 19,95 €
Seiten: 224
Erscheinungsdatum: August 2011

Altersempfehlung: ab 6 Jahren








Klappentext: "Wer ist das Mädchenmit den roten Zöpfen, das in die Villa Kunterbunt eingezogen ist? Warum hat Michel Blutklößeteig über seinem Vater ausgegossen? Was hat es mit Kalle Blomquists Fehde gegen die Roten Rosen auf sich? Und wer wohnt im Mauseloch unter Bertils Bett?

Montag, 15. Januar 2018

Kreativecke: Fensterdeko mit Kreidemarker



Kreidemarker - Wir bemalen unsere Fenster

Es gibt wohl nur wenige Menschen, die noch nie was von Kreidemarkern gehört haben. Bis Ende letzten Jahres gehörten wir auch dazu. Aufmerksam wurde ich durch Instagram. Da wurde eine Vorlagenmappe für Kreidemarkerbilder von Bine Brändle gezeigt. 
Die Bilder machten an den Fenstern wirklich was her. Meine Neugier war geweckt und ich hab mir erstmal nur einen Marker gekauft. Mittlerweile haben wir auch unterschiedliche Farben.

Freitag, 5. Januar 2018

Lesestunde: Gute Nacht, kleine Eule! - Tanja Jacobs, Susanne Weber



Gute Nacht, kleine Eule! - Tanja Jacobs, Susanne Weber


ISBN: 978-3-7891-2453-2
Verlag: Oetinger
Preis: 6 €
Seiten: 16 Seiten
Erscheinungsdatum: Januar 2016

Altersempfehlung: Für Kinder ab 18 Monaten 



Klappentext: "Gute Nacht, kleine Eule, es ist Schlafenszeit." "Warte noch, Mama, ich bin gleich so weit."

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Ich komm an meine Grenzen

Die Überschrift sagt eigentlich schon alles: Ich weiß momentan nicht wo mein Kopf steht. Hier geht alles drunter und drüber. Der Kleine kämpft mit den nächsten Zähnen, wir kämpfen gemeinsam mit dem Thema Schlafen und Abstillen, der Große treibt mich in den Wahnsinn, der Haushalt bleibt dauernd liegen, Hobbies gibt es zur Zeit quasi keine, gemeinsame Zeit ist nicht vorhanden... Ich könnte wohl noch ewig so weiter machen. 

Mir fehlt es einfach an Zeit, Nerven, Struktur und Schlaf. Ich bin motiviert in den Blogtober gestartet, aber im Moment bin ich froh, wenn die Kinder abends schlafen und ich ebenfalls ins Bett kann. 

Wenn jemand Tipps und Tricks hat, bitte immer her damit. Ansonsten kümmer ich mich jetzt noch kurz um den Haushalt und verabschiede mich für heute. 

 

Dienstag, 10. Oktober 2017

Gedankengeflüster - Liebe ich meine Kinder gleich?

Die Frage, ob man sein zweites Kind genauso lieben kann wie das Erste, stellt sich wohl jede werdende Zweifachmama. Eine wirkliche Antwort darauf kriegt man nicht. Und irgendwie hab ich das Gefühl, dass dieses Thema tabuisiert wird. 

Ich werde mal über meinen Schatten springen und darüber berichten. 

Nein! Ich liebe meine Kinder nicht gleich. 

Klingt im ersten Moment krass. Und es wirkt recht negativ. Aber das es ist überhaupt nicht. 

Ich bin Mama von zwei Jungs. Gleiche Mutter, gleicher Vater, gleiche Umgebung, gleiches Genmaterial zur Verfügung, aber dennoch sind die Beiden total verschieden. Charakterlich, Entwicklungtechnisch und auch optisch sind die beiden sich nicht wirklich ähnlich. Wie kann ich also das Gleiche für beide empfinden? 

Beide Jungs werden von mir bedingungslos geliebt. Die unterschwellige Liebe ist die Gleiche. Aber es gibt Situationen, in denen ich mit dem einem Kind mehr sympathisiere. Oder eins der Kinder mir einfach ähnlicher ist und ich es in dem Moment als angenehmer empfinde. Ja, ich würde sogar sagen: in dem Moment mehr liebe. Aber genauso gibt es Situationen, in denen es dann anders herum ist. 

Ich würde für beide Kinder durchs Feuer gehen und um beider der Metapher des Feuers zu bleiben: Wenn es brennt, würde ich nur mit beiden zusammen das Haus verlassen. Aber die gleiche Art der Liebe empfinde ich nicht. 

Aber auch ich habe mir in der zweiten Schwangerschaft immer die Frage gestellt, ob ich mein zweites Kind genauso lieben kann. 
Und sollte hier eine baldige Zweifachmama mitlesen: Nein, im besten Fall liebt man sein zweites Kind nicht genauso. Und das ist auch mehr als gut so! Eure Kinder sind verschieden. Wäre es dann nicht sogar "falsche" eine Gleichheit zu erwarten? Auch in Empfindungen gegenüber den Kindern? 
Aber man liebt sein zweites Kind genauso bedingungslos und stark, nur schätzt man andere Dinge an den Geschwistern. 
 

Montag, 9. Oktober 2017

10 Dinge, die man im Herbst machen kann


1. Kastanien und Eicheln sammeln

Wenn ich an Herbst denke, denke ich unter anderem an Kastanienmännchen und Eicheln. Da unsere Kastanienbäume mittlerweile alle kahl sind, bleiben uns noch die Eicheln. Auch wenn das Basteln damit hier nicht so beliebt ist: Sammeln könnte mein Großer stundenlang. Und für die Herbstdeko kann man immer Kastanien und Eicheln brauchen. 

2. Drachen steigen lassen

Es ist kalt und es ist vor allem windig! Das beste Wetter um einen Drachen steigen zu lassen. Bei Regenwetter lässt sich dieser super basteln und verzieren. Und wenn der Regen dann endlich pausiert heißt es dick einpacken und los gehts!

3. Spazieren gehen bei leichten Regen

Wir sind ja nicht aus Zucker... Ein beliebter Spruch, aber er ist tatsächlich war. Sofern alle gesund sind, spricht einem Spaziergang bei Regen nichts dagegen; natürlich mit der richtigen Kleidung und Gummistiefeln. Und die Kleinen (und Großen) haben so viel Spaß durch die Pfützen zu springen.  

4.  Kartoffeln ernten

Immer mehr Bauernhöfe bieten nicht nur Erdbeeren zum selber pflücken an, sondern man kann im Herbst auch Kartoffeln selbst vom Feld ernten. Einfach mal nach Höfen in der Nähe gucken die das anbieten und dann hin. Es macht Spaß und frischer kriegt man die Kartoffeln nicht. Und was ich am Besten finde: die Kinder lernen dabei woher das Gemüse kommt und was vor allem für eine Arbeit dahinter steckt.

5. Basteln

Der Herbst ist einfach fürs Basteln gemacht. Die Natur gibt genug Materialien her, mit denen man hervorragend basteln kann. Aber auch mit Papier und Pappe lässt sich einiges zaubern. Laternen kann man bei der Dunkelheit immer gebrauchen. Und auch Weihnachten ist nicht mehr weit.  

6. Ausmisten

Frühjahrsputz? Nein, Herbstputz! Die letzten Flohmärkte für das Jahr stehen an. Die perfekte Zeit nocheinmal auszumisten und nicht genutze Dinge zu verkaufen. Und den Platz kann man spätestens an Weihnachten bestimmt gebrauchen ;)

7.  Kürbis schnitzen

Wer denkt nicht an Kürbisse, wenn er an Herbst denkt? Mit etwas älteren Kindern lässt sich prima ein großer Kürbis aushöhlen und ein Gesicht rein schnitzen. Mein Tipp: Den fertigen Kürbis mit Haarspray oder Haarlack  einsprühen. Somit hat man zumindest ein bisschen länger was von seinem Schmuckstück. 

8.  Indoorspielplatz

Bei Regenwetter ist der Indoorspielplatz immer eine gute Wahl. Die Kinder toben und klettern und sind hoffentlich nachher glücklich und müde. Allerdings sind die meisten Indoorspielplätze gerade bei miesem Wetter recht überfüllt. 

9. Tierpark

Eine andere Alternative zum Indoorspielplatz sind Tierparks. Die sind nämlich recht leer sobald es etwas kälter und ungemütlicher wird. 

10. Freies Spiel

Und die Beschäftigung, die immer funktioniert: Einfach mal frei mit den Kindern spielen. Ob Puzzle, Rollenspiel oder Brettspiele: Die Kinder wissen meist sehr genau worauf sie gerade Lust haben. Wir Erwachsenen müssen uns nur einfach mal frei machen und uns voll und ganz dem Spiel hingeben. 

Dienstag, 3. Oktober 2017

Küchengeflüster - Rezept: Putenbrust "Indische Art"

Das Rezept: 

Die angegebenen Zutaten sind für 4 Portionen gedacht.







Zutaten: 


500 g Putenbrustfilet
2 Zwiebeln
Öl
Pfeffer
Salz
1 TL Currypulver
ca. 400 g Knollensellerie
200 ml Gemüsebrühe
2 grüne Äpfel
2 Bananen
gemahlener Ingwer
150 g Joghurt


Los geht´s:

1. Putenbrustfilet säubern und in Stücke schneiden. Die Zwiebeln schälen und würfeln. Öl in der Pfanne erhitzen.

2. Das Fleisch kräftig in der Pfanne anbraten und anschließend mit Salz, Pfeffer und Curry würzen. Zwiebeln ebenfalls in die Pfanne geben und mitbraten. Wenn das Fleisch gar ist, herausnehmen und warm halten. 

3. Den Sellerie säubern und ebenfalls würfeln. Zu den Zwiebeln in die Pfanne geben und kurz andünsten. Mit Brühe ablöschen und ca. 10 Minuten garen lassen. 

4. Zwischenzeitlich die Äpfel und die Bananen schälen und würfeln. Diese dann ebenfalls in die Brühe geben und unter rühren ca. 3 Minuten mitdünsten. 

5. Das Fleisch wieder hinzufügen und alles nochmal mit Salz, Pfeffer, Curry und Ingwer würzen. 

6. Zuletzt den Joghurt einrühren und dabei aufpassen, dass das Essen nicht mehr kocht. (Joghurt kann sonst gerinnen).



Guten Appetit!

Montag, 2. Oktober 2017

Ausflugstipp: Tierpark Bochum

Bochum hab ich mit Starlight Express, der Jahrhunderthalle und der Zeche verbunden. Aber als Stadt für einen Zoobesuch kam mir Bochum nie in den Sinn. Mag vielleicht auch daran liegen, dass es im Ruhrpott bekanntere Zoos gibt, die ja quasi alle um die Ecke zu finden sind.
Aber ein Besuch im Tierpark Bochum lohnt sich alle Male. Zumindest für Familien mit Kleinkindern.




Aber fangen wir von vorne an:

Wir waren an einem Sonntag dort. So gegen halb zehn sind wir vor Ort angekommen und hatten keinerlei Probleme einen Parkplatz zu finden. Ein Parkhaus ist direkt gegenüber vom Eingang, aber es gibt auch zahlreiche Parkplätze an der Strasse. Diese sind allerdings kostenpflichtig und es wird auch tatsächlich kontrolliert.

Die Eintrittspreise sind sehr familienfreundlich. Wir haben für 2 Erwachse, einen 3 jährigen und einen 1 jährigen 17,50 € bezahlt. Schön fanden wir auch, dass die Eintrittskarten wie Sammelkarten aussehen.




Hinter dem Eingang standen zahlreiche Bollerwagen, die kostenlos zur Verfügung stehen.

Der Park ansich ist im Vergleich zu anderen Zoos sehr klein. Großtiere gibt es dort keine zu sehen. Flamingos, kleine Affen, Pinguine, Robben, Erdmännchen, verschiedene Vögel, Schildkröten und einen Streichelzoo warten dort auf die Besucher. Die Fütterungen sind öffentlich und können ebenfalls besucht werden. Wir waren bei der Fütterungszeit der Pinguine und der Robben dabei. Während der Fütterung wurde dem "Publikum" einiges über die Tiere erzählt. Die verschiedenen Fütterungszeiten hängen vor Ort aus.




Im Tierpark stehen jeden Menge Sitzmöglichkeiten und auch kleinere Tische zur Verfügung. Auch Toiletten sind reichlich vorhanden. Der Park ist geeignet für Kinderwagen und Rollstuhl.

Aufgrund seiner geringen Größe ist der Park sehr kleinkindgerecht. Die Wege sind kurz und die Artenvielfalt überfordert und langweilt nicht. Das absolute Highlight ist jedoch der Spielplatz.




Der Spielplatz bietet alles, was das Kinderherz begehrt. Auf verschiedenen Spielgeräten, die auf unterschiedlichen Bodenbelägen stehen, kann geklettert, gebuddelt, gerutscht, geschaukelt und gespielt werden. Sowohl die ganz kleinen, als auch die größeren Kinder kommen dort auf ihre Kosten.




Direkt neben dem Spielplatz befindet sich ein Kiosk. Dieser bietet Snacks und Getränke zu sehr fairen Preisen an. Da wir genug eigenes Essen dabei hatten, haben wir uns hier allerdings nicht von der Qualität überzeugen können.




Unser Fazit: Wir waren begeistert und kommen gerne wieder! Preislich top und für Kleinkinder zu empfehlen.



Das Wichtigste auf einen Blick:

Parkplätze: kein eigener Parkplatz vorhanden, aber reichlich Parkplätze in der Umgebung
Preis: Erwachsene 7,00 €, Kinder von 3-17 3,50 €, Kinder unter 3 umsonst
Öffnungszeiten: täglich ab 9 Uhr, Schließungszeiten richten sich nach Jahreszeit
Altersempfehlung: Kindergartenalter
Verpflegung: kann mitgebracht werden oder günstig vor Ort erworben werden


Tierpark Fossilium Bochum
Klinikstr. 49
44791 Bochum

Tel.: 0234/ 950290
www.tierpark-bochum.de/


Dienstag, 18. Juli 2017

Gedankengeflüster - Wer bin ich und wohin geh ich?

Ich habe mich verloren. Irgendwo auf meinem Lebensweg sind meine Beine weiter gegangen und haben meine Seele liegen gelassen. Vielleicht wurde sie auch nur während einer kurzen Pause vergessen...
Aber Fakt ist: meine Ziele, meine Gedanken und mein Selbst sind weg. Damit leider auch die Liebe zu den Menschen, die mir einst wichtig waren.
Nein, nicht zu allen. Meine Kinder sind mir immer noch das Wichtigste in meinem Leben. Allerdings merke ich auch dort eine Veränderung. Mein Geduldsfaden reißt nämlich seit dem Verlust meines Selbst recht schnell. Zwar lässt sich dieser wieder flicken, aber man kennt es ja: geflickte Dinge gehen noch schneller kaputt. Und ich kann meinem 3-jährigen nicht erklären, dass er nicht an dem geflickten Faden ziehen darf.
Aber mit geflickten Sachen lebt es sich trotzdem noch besser als mit verloren gegangenen.
Eine Lösung muss her. Und das am Liebsten schon gestern.

Weiter gehen ist nicht möglich. Der Weg ist versperrt und es gibt kein Durchkommen. Hoffen, dass Körper und Geist wieder zueinander finden, ist schwierig. Wer guckt schon gerne tatenlos zu, wenn das eigene Hab und Gut verschwunden ist.
Also begebe ich mich nun auf die Suche und werde alles strukturiert absuchen. Zentimeter für Zentimeter wird alles auf dem Weg abgesucht und umgegraben, in der Hoffnung zumindest ein paar Teile meines Selbst wieder zu finden.
Dabei kann ich auch direkt den alten Müll am Wegesrand entfernen und das Unkraut zupfen. Und wer weiß, vielleicht finde ich ja auch noch alte, längst vergessene Schätze.
Ich weiß nur, dass das alles Zeit braucht. Zeit, die ich allerdings dringend dafür aufwenden muss. Denn am Ende weiß ich hoffentlich wieder wer ich bin und wohin ich gehe.

Montag, 12. Dezember 2016

Babyupdate 3. Monat

Jetzt ist der kleine Mann bereits 3 Monate alt. Dieses Monat hat sich gar nicht so viel getan, aber dennoch gibt es ein Update:



Das Baby in Zahlen: 

Kleidergröße: 62, teilweise passt aber 56auch noch
Schuhgröße: -
Windelgröße: 2er
Schlaf: ca. 16 Stunden
Essen: alle 4 Stunden, gegen Abend wird es auch gerne mal öfter. Das letzte Essen gibt es so gegen halb acht und dann kommt er meist erst gegen halb  4 Uhr nachts wieder an. Ausnahmen gibt es natürlich auch.
Zähne: -

Das ist letzten Monat passiert:

Im letzten Monat kamen keine großen Entwicklungssprünge bei uns. Allerdings hat sich vieles schleichend geändert. So sind die Schlafenszeiten generell kürzer geworden, dafür allerdings meist um die gleichen Uhrzeiten. Die Verdauung ist regelmässiger und nicht mehr ganz so oft.
Das Leben mit Baby fühlt sich generell nicht mehr so unstrukturiert und willkürlich an.



Henri hat allerdings im 3.Monat seine Hände entdeckt und steckt diese nun mit Vergnügen in seinen Mund. Auch das Greifen wird immer besser und wirkt nicht mehr so zufällig. Am liebsten greift er nach seinem Oball Shaker.



Generell liebt es dieses Ding. Aufgrund der Kugeln in der Mitte rasselt es und istsomit auch akustisch interessant. Der Shaker ist auch derzeit unsere Geheimwaffe. Sollte er sich mal nicht so leicht beruhigen lassen, müssen wir nun mit diesem Ding rasseln und sofort ist Henri ruhig.Ich kann es derzeit nur empfehlen und möchte den Shaker nicht missen.

Donnerstag, 10. November 2016

Babyupdate 2. Monat

Und schon wieder ist ein Monat rum. Die Zeit verfliegt und mein Baby wird von Tag zu Tag größer. Kann mal jemand die Stoptaste drücken?



Das Baby in Zahlen: 

Kleidergröße: 56, ausgewählte Sachen gehen auch schon in 62
Schuhgröße: -
Windelgröße: 2er
Schlaf: ca. 18 Stunden
Essen: ca. alle 3 Stunden, nachts nach 4-5 Stunden
Zähne: -

Das ist letzten Monat passiert:

Der letzte Monat war recht turbulent bei uns. Von einem auf den anderen Tag haben wir eine dicke Beule im Schambereich entdeckt und sind dann sofort zur Uniklinik gefahren. Der Verdacht bestätigte sich dann: akuter Leistenbruch. Also ganz schnell operieren. Da gab es keine große Vorbereitungszeit für uns alle. Aber die OP verlief gut.
Allerdings hatte der kleine Mann bis dahin noch nie im Bett geschlafen, sondern immer auf meiner Brust. Aufgrund der Narbe ging dies allerdings nicht mehr. Und so folgte auch diese Umstellung sehr rabiat. Dafür klappt es jetzt ganz gut und mein Rücken dankt es mir sehr.


Sein Lieblingsspielzeug

Ansonsten wurden in diesem Monat die Augen und das Sehen trainiert. Henri guckt sich ganz aufmerksam alles an und fokussiert mittlerweile auch Dinge, die weiter weg sind. Eine große Freude macht man ihm, wenn man seinen Rasselpilz von links nach rechts bewegt und er diesen verfolgen kann. Man wird sofort mit einem großen Lächeln und mit ein wenig glucksen belohnt. Ganz langsam wandern auch die Hände in die Richtung seines Pilz, vom Greifen sind wir allerdings noch weit entfernt.
Sein Mobile über der Wickelkommode wird ebenfalls bestaunt und begutachtetund macht uns das wickeln damit sehr leicht. Denn wickeln müssen wir nach wie vor noch sehr oft...

Henris Blick auf sein Mobile


Mittwoch, 19. Oktober 2016

Ein Monat voller Zweifel, Emotionen und vollen Windeln

Gestern etwas mehr als einem Monat ist unsere kleine Familie ein Stück größer geworden. Unser kleine Henri hatte es auch einmal sehr eilig und wollte zu uns.
Am 10.9. in den frühen Morgenstunden startete dann unsere Erfahrungen als vierköpfige Familie.



Im Vorfeld hab ich mir natürlich viele Gedanken gemacht wie unser neues Leben ablaufen wird. Wie reagiert der große Bruder auf den kleinen Bruder? Wie werden die Nächte werden? Haben wir genug Zeit als Familie aber auch für jedes Kind einzeln? Wie komm ich mit der Aufgabe "2fach Mama" zurecht?



Die meisten Fragen lassen sich auch nach einem Monat noch nicht beantworten.

Die Familienzusammenführung war schöner als gedacht. Der große Bruder lief sofort zum MaxiCosi und musste den Neuankömmling küssen und kuscheln. Das überschwängliche Interesse ebbte glücklicherweise auch wieder ab, so dass ich keinerlei Sorgen haben muss, dass der große den kleinen Bruder erdrückt.

Dafür sind die Nächte allerdings anstrengender gewesen als gedacht. In der ersten Woche haben sich die beiden Jungs gerne gegenseitig wach gehalten, so dass wir kaum zum schlafen gekommen sind. Aber wir haben den Dreh endlich raus und mittlerweile klappt es ganz gut.Dennoch bin ich oft mit meinen Nerven am Ende, was aber auch daran liegen kann, dass im Moment hier alle krank sind.

Ich hatte das Glück, dass mein Mann den kompletten Jahresurlaub nach der Geburt genommen hat und ich die ersten 5 Wochen noch nicht alleine mit beiden sein musste. Die Zeit war auch tatsächlich sehr gut, da wir uns so einigermassen auf einander einstellen konnten. Allerdings bin ich seit Anfang der Woche nun alleine und die Zweifel, ob ich der Aufgabe "2fach Mama" gewachsen bin, werden immer größer.



Wir konzentrieren uns nun erstmal aufs gesund werden und hoffen, dass es bis dahin etwas einfach wird. Vielleicht hat jemand auch gute Tipps für starke Nerven und weniger zweifeln?

Montag, 10. Oktober 2016

Babyupdate 1. Monat

Jetzt ist unser Baby schon 1 Monat alt... Die Zeit fliegt nur so davon. Und da bei einem Baby in einem Monat sehr viel passiert, gibt es hier auch wieder Babyupdates:




Das Baby in Zahlen: 

Kleidergröße: 50/56, so langsam wird die Größe 50 zu klein, 56 ist allerdings noch etwas groß. Am liebsten nehmen wir Kleidung in der Doppelgröße
Schuhgröße: -
Windelgröße: 1er (Newborn)
Schlaf: ca. 18 Stunden
Essen: ca. alle 2 Stunden, nachts nach 3 1/2 Stunden
Zähne: -

Das ist letzten Monat passiert:

Nach der Geburt hat Henri den ganzen Tag geschlafen. Dies wurde jedoch von Tag zu Tag weniger und so kommen wir im Moment auf ca. 18 Stunden Schlaf am Tag. Die Wachphasen werden genutzt um die Augen weiter zu koordinieren. Der Blick ist mittlerweile sehr klar und wach, allerdings schielt Henri noch sehr.
Wirklich gespielt wird hier noch nicht. Einzig seine Rassel wird benutzt um ebenfalls den Blick zu fokussieren.

Draussen sind wir entweder mit dem Kinderwagen oder mit dem Tragetuch unterwegs,je nach Lust und Laune. Glücklicherweise lässt Henri sich sowohl gerne schieben, als auch gerne tragen.

Im diesem ersten Monat hatten wir eine Phase des Clusterfeedings. Es war verdammt anstrengend, aber die Phase ist wieder vorbei. Die Abstände zwischen den Mahlzeiten werden auch ganz langsam etwas länger.

Da Henri sich nicht gerne hinlegen lässt, schläft er momentan noch auf Mamas oder Papas Brust. Wir versuchen jeden Tag ihn ein bisschen mehr an sein Bettchen zu gewöhnen, so dass er hoffentlich bald neben und nicht auf uns schläft.

Ansonsten bestand der Monat hauptsächlich aus kuscheln und gegenseitigem kennenlernen. 

Sonntag, 2. Oktober 2016

Hallo Oktober , hallo Alltag - ab jetzt läuft hoffentlich wieder alles wie geplant

Der zehnte Monat das Jahres hat begonnen. Für uns wird es der erste Monat im Jahr 2016 sein, der wieder einigermassen planbar wird, denn unser zweites Wunder, was uns bereits in der Schwangerschaft ganz schön auf Trab gehalten hat, hat am 10.9. das Licht der Welt erblickt.

So langsam haben wir uns an die neue Situation und das Familienleben zu Viert gewöhnt. Nach 9 Monaten Schwangerschaft, die auch teils anderes waren, als geplant, und einer sehr spontanen und schnellen Geburt, die für uns auch etwas zu früh war (zu Hause war noch nichts richtig fertig), freuen wir uns das restliche Jahr entspannt und ruhig angehen zu können.

Jetzt heißt es aber erstmal alles liegen gebliebene anzugehen (auch hier geht es endlich regelmässig weiter) und die Zeit zu Viert weiterhin zu genießen.


In den nächsten Wochen werden dann auch detailliertere Berichte über die Schwangerschaft und die Geburt folgen.

Dienstag, 14. Juni 2016

Rossmann Babywelt Vorfreude Tasche

Es gibt unzählige Bonus-Programme für Schwangere und frischgebackene Eltern. Und alle locken sie mit tollen Rabatten und Geschenken- das Ganze ist natürlich kostenlos. Naja, wenn man davon absieht, dass man mit seinen persönlichen Daten bezahlt.

Ich habe mich nach der ersten Geburt bei den beiden Babyclubs der großen Drogerieketten angemeldet und musste feststellen, dass wir durch diverse Coupons schon Geld sparen konnten.

Und weil die Drogerien bereits meine Daten hatten, habe ich mich für diese Schwangerschaft ebenfalls dort angemeldet. Gespannt war ich auf die "Geschenke" zur Schwangerschaft.

Hier geht es heute um den Inhalt meiner "Vorfreude Tasche" von Rossmann. (Ich konnte jedoch bereits feststellen, dass der Inhalt wohl recht unterschiedlich ausfallen kann.)


Nach der Anmeldung (www.rossmann.de) oder dem Anmeldeformular in der Drogerie bekommt man einen Coupon für die Tasche. Abzuholen ist diese im Markt an der Kasse. Und so wird sie dann überreicht:





Die Tasche ansich ist ein Kulturbeutel mit einem Bügel zum Aufhängen und einer Unterteilung für Zahnbürste und Co.


Neben den üblichen Prospekten von diversen Pflege- und Nahrungsfirmen befindet sich ein Heftchen mit Coupons und einer Checkliste für die Schwangerschaft.
Die Coupons sind hauptsächlich für Schwangerschaftsprodukte, allerdings sind auch ein paar wenige für das Baby dabei.



Natürlich befinden sich auch Produktproben für die Zeit der Schwangerschaft in der Tasche:

1 Binde von always
1 Gesichtsmaske von Schaebens
1 kleine Packung Reinigungstücher von Rival de Loop





Ebenfalls enthalten sind bei mir noch Produktproben fürs Baby:

1 kleine Packung Feuttücher von Hipp
1 Windel von Pampers Gr.2
1 Pflegelotion und 1 Pflegecreme in Probiergröße von Seba Med






Die Tasche samt Inhalt finden wir alle super, aber vor allem die Tasche ansich hat es uns angetan.


Danke Rossmann!


Dienstag, 24. Mai 2016

Ich hab vergessen...

Ich habe vergessen wie es ist, wenn man ständig Bauchschmerzen hat.
Ich habe vergessen wie es ist, wenn man sich ständig übergeben muss.
Ich habe vergessen wie es ist, wenn man ständig außer atmen ist.
Ich habe vergessen wie es ist, wenn man vor lauter Schmerzen nicht mehr sitzen und laufen kann.
Ich habe vergessen wie es ist, ständig auf alles acht geben zu müssen.
Ich habe vergessen wie es ist, wenn man in allem nur noch eingeschränkt ist.

Aber ich habe auch vergessen wie es ist, wenn man voller Vorfreude auf Toilette geht.
Ich habe auch vergessen wie es ist, wenn plötzlich 2 Streifen auftauchen.
Ich habe auch vergessen wie es ist, wenn man zum ersten Mal zum Arzt geht.
Ich habe auch vergessen wie es ist, wenn man das Herzchen schlagen sieht.
Ich habe auch vergessen wie es ist, wenn sich der Bauch ständig bewegt.
Ich habe auch vergessen wie es ist, wenn man sich durch ein kleines Wesen so erfüllt fühlt.

Und ich bin unendlich froh, dass ich all diese Dinge wieder erleben darf.



Wir können es kaum erwarten, dich kennen zu lernen und in den Armen halten zu dürfen!

Mittwoch, 11. November 2015

Besuch in der Flora Köln


Da wohnen wir 7 Jahre in Köln und auch wirklich nicht weit weg von der Flora und ich habe mir erst im jetzigen Umzugsstress ein Spaziergang durch die Flora gegönnt.


Vielleicht wäre ein Besuch im Frühling angebrachter gewesen; wenn alles blüht. Allerdings fand ich die Farbenpracht des Herbst wunderschön und super entspannend. Was vielleicht auch daran lag, dass an einem etwas nebeligen Sonntagmorgen nicht viele Menschen dort waren.


Wir sind leider nicht groß dazu gekommen Fotos zu machen, aber zumindest ein paar Bilder sind es geworden.


 Auch wenn es für uns jetzt bald in eine neue Stadt geht: Wir werden wieder kommen und uns an diesem Ort erneut erfreuen!


Dienstag, 10. November 2015

Entwicklungsstufe Neugeborenes

Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um die Entwicklungsstufe direkt nach der Geburt. Man spricht die ersten vier Lebenswochen von einem Neugeborenen.



In dieser Zeit geht es nur darum in der unbekannten Welt anzukommen und sich an die ganzen Reize zu gewöhnen. Gefühlt besteht der Tagesablauf eines Neugeborenen nur aus Essen und Schlafen. Tatsächlich schläft ein Baby in dieser Zeit über den Tag verteilt durchschnittlich 16 bis 17 Stunden und benötigt bis zu 15 Mahlzeiten.

In den ersten 4 Wochen fangen die Gliedmaßen an sich langsam zu strecken. Das Gehör ist schon soweit ausgebildet, dass ein Neugeborenes Stimmen und Geräusche, die es im Mutterleib gehört hat, wiedererkennen kann. Die Augen sind allerdings noch nicht vollkommen ausgebildet. So können Dinge nur mit einem Abstand von maximal 30 cm wahrgenommen werden.


(Ich bin keine Medizinerin und kann daher nur auf Informationen aus verschiedenen Ratgebern zurück greifen und aus eigener Erfahrung sprechen. Die Angaben sind Durschnittswerte. Jedes Kind ist anders und entwickelt sich anders. Daher besteht kein Grund zur Sorge, wenn es beim eigenen Kind Abweichungen gibt. Sollten die Sorgen jedoch vorhanden sein, bitte den Kinderarzt um Rat fragen.) 



Mittwoch, 14. Oktober 2015

10 Sachen, die uns im ersten Jahr bewegt haben


Jonas ersten Lebensjahr ist schon etwas länger vorbei. Es war ein schönes und turbulentes Jahr und ich habe mich mit meinem Mann zusammen gesetzt und diese Liste der 10 Dinge erstellt, die uns besonders bewegt haben:

1. Die Geburt

Natürlich war die Geburt der erste bewegende Moment in dem ersten Jahr. Da es unser erstes Kind ist, wussten wir überhaupt nicht, was da auf uns zu kommt. Die Geburt an sich war das Schlimmste und das Schönste was mir jemals passiert ist. Und auf einmal lag er da! Dieses kleine Menschlein! Und wir waren plötzlich Eltern...

2. Der erste Augenkontakt

Ich weiß gar nicht, was ich hierzu groß schreiben soll. Der erste bewusste Augenkontakt ist einfach unbeschreiblich und unvergesslich. In dem Moment steht die Zeit still und es liegt nichts als Liebe in der Luft.

3. Die erste Erkältung

Für mich war die erste Erkältung der absolute Horror. Da liegt ein so kleines, zerbrechliches Wesen, kann sich noch nicht wirklich bewegen und schnupft und hustet vor sich hin. Ich hatte jeden Moment Angst, dass der kleine Mann keine Luft mehr bekommt. Es ist auch nicht nur fürchterlich sein Baby so zu sehen; auch die Geräusche, die aus ihm rauskamen waren einfach schrecklich. Die erste Erkältung ist wohl tatsächlich für die Eltern schlimmer als für das Baby...

4. Das erste Mal durchschlafen

Das erste Mal durchschlafen kam bei uns sehr plötzlich. Ich war es gewöhnt mindestens 2 Mal in der Nacht aufzustehen und Jonas was zu Essen zu geben. Und plötzlich war da... Nichts! Um ehrlich zu sein habe ich in dieser Nacht schlechter geschlafen, als in den Nächten davor. Ich war ständig in "Alarmbereitschaft" um ihm seine Flasche zu machen und andererseits habe ich ständig gehorcht, ob Jonas noch atmet. Am nächsten Morgen war ich sehr gerädert, aber unheimlich stolz auf meinen Sohn.

5. Das erste Mal, dass Jonas beim Essen im Arm einschläft

Dies ist ein Punkt, den vor allem mein Mann sehr bewegend findet. Die ersten Tage, an denen er noch frei hatte, habe ich noch voll gestillt. Und wir dann leider auf Flaschennahrung umstellen mussten, war ich  trotzdem hauptsächlich für die Mahlzeiten verantwortlich. Mein Mann hat aber gerne Abends die Flasche gegeben und so noch ein wenig mit Jonas gekuschelt. Und irgendwann ist er beim Essen eingeschlafen. Diesen Moment, als dies zum ersten Mal passierte, bleibt wohl ewig im Kopf meines Mannes.

6. Die ersten Zähne

Wenn Jonas Zähne kriegt, ist es für uns alle ein ganz großes Drama. Wir konnten uns gar nicht vorstellen, wie es sein wird und dann fing es auf einmal an. Jonas kämpft sehr damit und wacht in den Zahnungsphasen fürchterlich schreiend auf. Mittlerweile wissen wir, wie wir ihm einigermaßen helfen können, aber die ersten Zähne waren für uns alle sehr anstrengend und hart.

7. Das erste Mal komplett umgedreht

Ein Meilenstein in der Entwicklung: Das Baby dreht sich sowohl vom Rücken auf den Bauch, als auch anderes herum. Die komplette Drehung kam bei uns von einem Tag auf den anderen. Leider kam es so unerwartet, dass Jonas dabei auch direkt vom Bett gefallen ist. Glücklicherweise ist dabei nichts passiert, aber ich werde niemlas diesen Gefühlswechsel von Stolz, Sorge und Selbstvorwurf vergessen.

8. Das erste Weihnachten

An seinem ersten Weihnachten war Jonas fast 6 Monate alt. Da er in diesem Alter noch nicht viel registriert und aufnimmt, haben wir es in seinem ersten Jahr ganz ruhig angehen lassen. Dennoch wollten wir es für uns zumindest ein bisschen weihnachtlich haben. Und so haben wir Abends den geschmückten Baum mit Lichtern gehangen und ein paar Kerzen angezündet. Jonas hatte große Augen und fand die Lichter unheimlich faszinierend. Und während wir ihm ein paar Weihnachtslieder vorgesungen haben, hatte er seinen ersten Lachanfall. Für mich war es bisher das schönste Weihnachten und wird somit unvergesslich bleiben.

9. Die ersten Schritte

Wenn man an Babys denkt, stellt man (zumindest ich) sich meist ein kleines Menschlein vor, dass auf einer Krabbeldecke liebt und ein wenig strampelt. Und auf einmal steht dieses kleine Menschlein neben dir läuft die ersten Schritte. Ich bin fast vor Stolz geplatzt und muss gestehen, dass mir in dem Moment das Wasser in den Augen stand.

10. Der erste Geburtstag

Aus dem Baby wird ein Kleinkind und das sollte gefeiert werden. Der erste Geburtstag war ein sehr schöner Tag. Jonas hatte sehr gute Laune und es war für uns einfach wunderschön zu sehen, wie gut es unserem Sohn geht und wie toll er sich schon entwickelt hat. Ganz aufmerksam hat er seine Geschenke ausgepackt und bespielt. Wir freuen uns schon jetzt auf jeden weiteren Geburtstag!

Kreativecke: Wir gestalten den Malbereich um

Umgestaltung der Malecke Vorher:  Als Jonas noch jünger war, haben wir entschieden: "Das Kind braucht einen Maltisch." Mein...